Photobiomodulation und Laser-Frequenz-Therapie

Licht kann heilen – Photobiomodulation (PBM) oder „Low-Level-Laser-Therapie“ ist eine klinisch erprobte, nebenwirkungsfreie, nicht-invasive und schmerzfreie Behandlungsmethode, quasi eine intensive Lichttherapie.
Das Laserlicht stimuliert physiologische Prozesse auf Zellebene: Der Infrarot-Laserstrahl löst in der inneren Mitochondrienmembran Resonanzeffekte aus, die den Motor für die natürlichen, körpereigenen Stoffwechselprozesse in Gang setzen und auch reparieren. Der Anstieg der ATP-Synthese, von der sämtliche Stoffwechselvorgänge abhängen, ist vielfach nachgewiesen.
Die wichtigsten Mechanismen, die eine entscheidende Rolle bei einem Heilungsverlauf spielen, sind Entzündungshemmung, Schmerzhemmung, Geweberegeneration und Zirkulationsverbesserung.

Dadurch ergibt sich ein breites Einsatzgebiet der Photobiomodulation bzw. Low-Level-Laser-Therapie:

  • Wundheilung (z.B. Wundheilungsstörungen, OP-Wunden, Verbrennungen)
  • Hauterkrankungen aller Art (z.B. Schuppenflechte, Allergische Dermatitis)
  • Atemwegserkrankungen (z.B. Sinusitis, Husten, COPD)
  • Entzündliche Vorgänge (z.B. Abszeß, Blasenentzündung, Darmentzündung, Lungenentzündung, Arthritis)
  • Probleme im Bewegungsapparat (z.B. muskuläre Probleme, Sehnen- und Bänderprobleme, Wirbelsäulenproblematiken, Bandscheiben, Spondylose)
  • Probleme der Inneren Organe und des Verdauungstraktes (z.B. Nieren- oder Leberprobleme, Magenschmerzen)
  • chronische Erkrankungen (z. B. CNI, COPD, Arthrose)
  • Immunstimulation
  • Schmerzen unklarer Herkunft
  • Entgiftung (z.B. nach Impfungen, Vergiftungen)
  • Narbenentstörung

Die Dosierung und Dauer der Therapie sowie das zu behandelnde Areal richtet sich nach der Art und Ausprägung des zu behandelnden Problems. Eine schon lange bestehende chronische Erkrankung wird tendenziell in größeren zeitlichen Abständen behandelt als ein akutes Problem und wird auch längere Zeit in Anspruch nehmen.


Die Laser-Frequenz-Therapie vereint die Vorteile der LLLT als Energielieferant mit der Frequenztherapie als Informationslieferant. Es handelt sich um eine zusätzliche Therapieoption zur LLLT.
Hier werden Frequenzmuster auf den Laserstrahl aufgeprägt, welche die Effekte der Lasertherapie verstärken und anschieben können. Die Frequenzen werden individuell nach dem aktuellen Krankheitsbild und dem Zustand des Tieres gewählt.