Patienten-Galerie

März bis November 2021 – Tierschutzkater Lui

Im März 2021 kommt Kater Lui aus Spanien auf seine Pflegestelle nach Deutschland. Der nette Kater hatte wohl schon einiges erlebt und ist in keinem guten Zustand als er ankommt. Er kann nicht richtig laufen, weil seine Vorderpfoten verformt sind. Auch scheint er Schmerzen im Rücken und in den Pfoten zu haben. Sein linkes Vorderbein ist besonders schmerzhaft, damit tritt er gar nicht auf und es ist sehr dick angeschwollen. Die Krallen an den Vorderpfoten wachsen ein weil er damit nicht kratzen kann, und er hat dicke Warzen an den Pfotenballen. Zudem hat er immer wieder Durchfall.

Beim Tierarzt wurde er gründlich untersucht und wegen eines Infekts in der Pfote antibiotisch versorgt und mit Schmerzmitteln abgedeckt. Wegen eines Befalls mit Giardien bekommt er ein entsprechendes Mittel vom Tierarzt. Ein Besuch beim Orthopäden ergibt, dass es keine Möglichkeit gibt ihm operativ zu helfen.

Anfang April starte ich in Zusammenarbeit mit einer Kollegin, die Tierphysiotherapeutin ist, die Therapie für Lui. Er bekommt regelmäßig Behandlungen mit dem Laser (erstmal vorrangig für die Pfote) und ein homöopathisches Mittel. Zudem werden die Warzen mit einer pflanzlichen Tinktur behandelt und er bekommt einige Mittel für seinen Darm. Die Pfote wird langsam besser und ab Mitte Mai gibt es regelmäßige Physiotermine.

Auch die Warzen werden kleiner und er kann sich immer besser bewegen. Sogar die Krallen kann er nun (Ende September) selbstständig abwetzen.

Leider ist der Durchfall Anfang Oktober immer noch da…. mit einem individuell auf ihn abgestimmten, homöopathischen Mittel wird es besser, aber leider nicht dauerhaft. Ein Darmfloracheck ergibt, dass die Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten ist und nur sehr wenige der guten Bakterien vorhanden sind. Dafür hat ein „böses“ Bakterium überhand gewonnen. Er bekommt nun ein Probiotikum und damit sollte sich das in ein paar Wochen regulieren…

Ende November 2021:
Lui ist mittlerweile deutlich entspannter, sehr agil und läuft (soweit es mit seiner Behinderung möglich ist) sehr gut – man sieht ihm richtig an, dass er auch psychisch sehr gut drauf ist. Die Verdauung ist nun ebenfalls stabil. Physiotherapeutische Behandlungen und Lasertherapie bekommt er weiterhin in regelmäßigen Abständen.

Mai/Juni 2021 – Hündin Saphira

Hündin Saphira ist unheilbar krank. Ihr Körper wird mittels Lasertherapie und bioadaptiver Impulstherapie regelmäßig gestärkt, so dass sie die Zeit die ihr noch bleibt, bei und auch gemeinsam mit ihrem Rudel verbringen kann. Wichtig ist den Besitzern, dass sie keine Schmerzen und noch Lebensqualität hat.
Die Therapie schlägt gut an und auch ein homöopathisches Mittel konnte ihr etwas Kraft geben. Saphira durfte noch sechs Wochen bei Ihrem Rudel bleiben – sie war eine ganz tolle Patientin…



März 2021 – Tierschutzkater Mohrle

Sein Problem: Der 15 Jahre alte Tierschutzkater wurde von einem Tierschutzverein aufgenommen weil sein Besitzer verstorben ist. Er ist herzkrank und hat epileptische Anfälle, was aber vom Tierarzt recht gut eingestellt wurde. Sein akutes Problem ist seine starke Arthrose, wegen der er nur sehr schlecht laufen kann. Sein Übergewicht ist hierfür natürlich nicht sehr hilfreich.

Therapie: Mit der Low Level Laser Therapie versuchen wir eine Verbesserung des Allgemeinbefindens und eine Schmerzreduzierung zu erreichen – es schlägt gut an.

Einen Tag nach der ersten Sitzung kam diese Nachricht:
Hallo Tanja, die erste Erfolgsmeldung:
Mohrle wollte heute raus und ist eine große Runde im Garten gelaufen. Seit über einem Jahr ist er nicht mehr so viel gelaufen. Jetzt ist er natürlich fertig und schläft wieder. Danke😘

Juli 2020 – Pferd



Sein Problem: Nesselsucht – immer wieder bekommt er Pusteln am ganzen Körper. Dieses Problem hat er jedes Jahr im Sommer. Nach Behandlung mit Cortison und Antihistamin wird es vorübergehend besser, kommt aber bald wieder.

Therapie: Nach Ausarbeitung eines Akupunkturkonzeptes wird er über 6 Wochen erst alle 3 und dann alle 5 Tage behandelt. Nach Abschluss der Behandlung ist er symptomfrei.




März 2020 – Stallkater Gipetto

Sein Problem: nach 3-wöchiger Abwesenheit kam er ramponiert und abgemagert zu seinem Stall zurück. Es war starkes Schleimrasseln bei der Atmung zu hören und er wirkte ziemlich angespannt.

Therapie: Bereits ein paar Tage nach Gabe eines homöopathischen Mittels ist eine deutliche Besserung zu sehen (und hören). Er liegt entspannt auf der Seite, der Schleim wird etwas flüssiger und kommt raus. Zwei Wochen später bekomme ich die Rückmeldung dass er sehr ausgeglichen wirkt und manchmal sogar ohne Atemgeräusche ist. Der Augenausfluss ist auch viel weniger. Weitere 4 Wochen später geht es ihm wieder gut und er hat fast keine Probleme mehr.


März 2020 – Kater Karlsson

Sein Problem: Er muss seine Nase überall reinstecken und wurde von einer Biene gestochen.

Therapie: Die sofortige Gabe von Apis mellificia half ihm schnell. Nach einer Stunde war alles vergessen – und die Nase wird natürlich weiterhin überall rein gesteckt 😉

Auf den Fotos sieht man die Schwellung direkt nach dem Bienenstich (links) und eine Stunde nach Mittelgabe (rechts).

Januar 2020 – Kater Findus

Sein Problem: eine chronische Augenentzündung und eine immer wieder auftretende Verletzung in der Hornhaut.

Therapie: Ein homöopathisches Mittel welches wir nach 10 Tagen wiederholt haben half ihm schnell, die Verletzung ist aktuell ausgeheilt.

Das schreibt die Katzenmama: „Im Laufe der letzten Monate entwickelte sich bei unserem Kater eine chronische Augenentzündung, die eine flächige Beschädigung der Hornhaut zur Folge hatte. Auch eine längerfristige Behandlung mit verschiedenen Tropfen und Salben führte leider nicht zu einem Abheilen dieses akuten Zustands. Umso erstaunlicher war es, dass nach der Verabreichung eines von Frau Wallhauer empfohlenen homöopathischen Mittels schon nach wenigen Tagen ein vollständiges Ausheilen der Hornhaut zu beobachten war. Wir sind sehr froh und danken Frau Wallhauer für die tolle Beratung!“

Bei den hier vorgestellten diagnostischen und therapeutischen Methoden handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die naturwissenschaftlich nicht anerkannt sind.

Alle Bilder werden nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Tierbesitzer veröffentlicht.

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